Petition an den Deutschen Bundestag

Der Deutsche Bundestag möge beschließen das der § 218a StGB um den Absatz 1.) Punkt 4 (siehe Anhang) und den § 220 StGB (siehe Anhang) ergänzt wird,der zur Durchführung des Schwangerschaftsabbruch auch das mündliche Einverständnis des Vaters des Embryos dann vorsieht.
Begründung
Da es wegen der Rente,den Bevölkerungwachstum und der Ersatzarbeitkräfte sowieso zu einer Diskussion über den § 218 StGB kommen wird,da es 2011 bis zu 108.867 Abtreibungen (16,43%) bei 662.712 Lebendgeburten gab,sollen diese Ergänzungen des StGB den Fortbestand des §218 und §219 ermöglichen,und zwar wie folgt.
Der §218a Straflosigkeit des Schwangerschaftsabbruchs wird ergänzt mit
Abschnitt (1)
4.) der an der Schwangerschaft beteiligte Mann mündlich seine Einwilligung gibt und seine DNS für §220 StGB genommen wurde.
§220 (neu) Einverständnis des Vaters
(1) Der an der Schwangerschaft beteiligte Mann, der die Einwilligung des Schwangerschaftsabbruchs gibt,muss seine DNS hinterlegen zur Überprüfung seiner Vaterschaft.Wird festgestellt das der Mann, der die Einwilligung zum Schwangerschaftsabbruchs gegeben hat,nicht der Vater ist,wird er mit einer Geldstrafe oder 3 Monate auf Bewährung bestraft.
1.) hat ein Mann mehr als zweimal eine Einwilligung zum Schwangerschaftsabbruch gegeben wo festgestellt wird das er nicht der Vater ist,so ist auf Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren zu erkennen.
Anregungen für die Forendiskussion
Für eine Schwangerschaft benötigt man männliche und weibliche DNS.Der Rechtsanspruch des Mannes wurde nicht berücksichtigt.
Die wegen der Rente,den Bevölkerungswachstum und der Ersatzarbeitkräfte sowieso zu erwartende Diskussion.

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