Hausdurchsuchung

Lars Willen
Grosser Kuhleweg 49
26125 Oldenburg
30.07.05
Amtsgericht Oldenburg
Widerspruch 28 Gs 3080/15
451 Js 36357/15 (StA Oldenburg)
In den Beschluss vom 30.6.15 sind so viele Ungereimheiten das es mir unmöglich ist ihn anzuerkennen.
Das Messer befand sich wie in
>WaffG §42a 2) Absatz 1 gilt nicht 2. für den Transport in einem verschlossenen Behältnis,<
in meinen Rucksack und Ich habe die beiden Gerichtsbeamte über den Gegenstand informiert bevor der Rucksack geöffnet wurde .Ich werde auch vermutlich die beiden Gerichtsbeamten als Zeugen benennen für ein zu erwartendenden Verfahren vorm Verwaltungsgericht ,weil am 20.7. 15auf ein Schreiben vom 15.7.15 von der Staatsanwaltschaft Oldenburg auf den Vorgang vom 10.6.15 ein Hausverbot durch Volker Trautmann erteilt wurde ,wo er behauptet Ich hätte eine Waffe dabei gehabt .Um dies zu widerlegen da der Gegenstand legal aufbewahrt wurde und Ich zu dessen Besitz berechtigt bin .
Das identische Messer ist unter der Lfd Nr.3 erneut aufgeführt da Ich es den Beamten aufgedrängt habe ,anders kann man es nicht nennen ,es hat einen Kompass am Griffende und beide Messer die sich jetzt nicht mehr in meinen Besitz befinden haben Angelharken ,Angelschnur ,Streichhölzer im Griff .Mein erigierter Penis ist 4 cm länger als die Klinge und Ich bin bereit das vor Gericht vorzuführen .Diesmal hab Ich das Messer direkt beim Angelshop gekauft ,kein Scherz .Wenn es sich also nicht um einen erlaubten Gegenstand den Ich legal in meinen Rucksack transportierte handelt erwarte Ich eine juristisch einwandfreie Begründung denn dieses Verhalten ,insbesondere die des Volker Trautmanns ,hat den Bereich des legalen Handelns längst überschritten.
Was den §201 Abs1 angeht handelte es sich um eine öffentliche Sitzung ,Ich merke das nur an weil Ich am 4.6.15(am Donnerstag vor der Verhandlung:) einen Antrag auf eine nichtöffentliche Sitzung gestellt hatte .Und selbst wenn dann soll der §201 die Privathäre schützen ,in der Verhandlung also meine Privatsphäre schützen .Auf den fehlerhaften Umgang mit diesen §201 habe ich schon vergebens in der Verhandlung vom 10.6.15 im Vorfeld durch eine Eingabe hingewiesen und Ich werde aufhören auf das fehlerhafte verwenden hinzuweisen ,da diese Beratungsresistenz der Oldenburger Justiz kaum noch Unwissenheit sein kann ,sondern nur noch Provokation sein kann .Der §201 ist für James Bond gedacht oder Leuten die Kameras auf Klos verstecken ,so kann man es in der Lesung des deutschen Bundestages 2004 zum §201 nachlesen und so sind auch alle höchstrichterlichen Entscheidungen .Und er ist nicht gedacht für 0815 Typen oder eigene private Videos ,ansonsten wäre die Verurteilungen der zu erwarten Milliarden Videos in den nächsten Jahren auch Astronomisch .Es stehen ja auch andere Paragraphen zur Verfügung ,und das der Beschuldigte das sagen muss ,wäre mir peinlich wenn Ich bei der Oldenburger Justiz arbeite .Selbst die Drogensüchtigen RTL Mitarbeiter dürfen beim Arzt filmen ohne das der §201 angewendet werden kann ,das sagt doch wohl alles.
Das also das zur Begründung für eine Durchsuchung anzuführen widersprichtspricht ja ,da Ich eine nichtöffentliche beantragt habe und dann nur5 Tage später die Verhandlung aufzunehmen um dann was damit zu tun??? ich weiß 3 Fragezeichen sind peinlich in einen juristischen Schreiben ,aber wie soll man sonst die Tatsache verstehen das ich eine nichtöffentliche Sitzung beantrage ,um sie dann zu filmen und ins Internet zu stellen ,das ergibt überhaupt keinen Sinn ,und der nutzlose Zuschauer Pöbel ist mir sowieso schnuppe ,die waren doch noch nie zu irgendwas gut ,und so ähnlich habe ich das auch in meinen Antrag geschrieben.
Was das Smartphone Lfd.Nr.8 auf der Liste angeht so ist es offensichtlich nicht das Handy was beim Zeugen Tamboga zum Einsatz kam ,weil in dem Video zusehen ist wie der Zeuge Tamboga den Akku entfernt von dem in der Liste Lfd.Nr.8 und freundlicherweise die Sim Karte einsteckt .Das technische Wunder wäre ja das die Kamera ohne Akku sich selber filmt .Was aber nur ein unwesentlichen Detail ist da es sowieso nicht um die Sicherstellung von Beweismitteln ging ,sondern nur alle offensichtlich im Gebrauch befindlichen Geräte ging ,die für mich wichtig sind .
Im Klartext die komplette Hausdurchsuchung diente nur der Provokation ,und der Beschluss vom 30.6.15 ist nur Teil der Provokation ,ansonsten wäre ja irgendwas in der Begründung gewesen das nicht beanstandet wird.
Das Ich mich wohlmöglich strafbar mache wenn Ich gegen diese Sicherstellung nicht Widerspruch einlege ,weil komplett jeder einzelne Punkt in der Begründung falsch ist und oder unlogisch ist eine Zumutung .
Es ist auch offensichtlich das die Durchsuchung nicht dazu diente nach Waffen zu suchen ,auch wenn die „guter Onkel Tour“ der Polizisten nett war ,und ausgesprochen höflich .Ich vermisse immer noch eine Schreckschusspistole ,und weil 4 POK da waren hätte Ich sie im Keller wiedergefunden ,aber der wurde nur weniger als 1 Minute begutachtet . Die Durchsuchung dauerte auch nur bis 8.11 von 7.32 . es ist mir klar das Ich nichts von meinen Eigentum wiederbekomme ,das kenne Ich schon . Das wir uns jetzt alle auf die Schenkeln klopfen und beim nächsten mal auf der Suche nach Kaugummi in den Durchsuchungsbefehl schreiben weil eh alles egal ist ,auch die Indoor Kakteenzucht in der Speisekammer in der Küche (Fotos sind auf dem Smartphone) hatte auch zu einer Nachfrage geführt ,aber es ist ja alles egal .Der offensichtlich Grund für diese Durchsuchung ist ja meine Strafanzeige vom 6.7.15 gegen Volker Trautmann wegen Meineids in dem Ich über das Verfahren ,das in diesen Beschluss häufiger genant wird geschrieben habe –Zitat – „das vor meinen Augen auf deutsche Gesetze geschissen,sich mit der deutschen Fahne der Arsch abgewischt wurde und dann die deutsche Nationalhymde gefurzt wurde –Zitatende- ,und dieses Verfahren in dem mir bis heute noch immer nicht einen Urteil ausgehändigt wurde ,und das ebenfalls nur zur Provokation einer Straftat gedient hat ,ist doch der Fehler mittlerweile für einen Blinden sichtbar . Volker Trautmann ist euer Problem ,der Leiter einer Behörde mit 250 Mitarbeitern der einen dummen Meineid macht den Ich beweisen kann ,immer noch . Und alle die bei dieser Sache hereingezogen werden haben ,genauso wie Ich ,besseres zu tun als das irgendwie wieder gerade zu biegen .Ich kann zwar noch weiter machen ,habe aber keine Lust mehr ,das ist auch alles zu viel mittlerweile ,es ist ja nicht so das Ich mit Absicht Leute dazu zubringen Straftaten zu begehen ,was hätte Ich auch davon ,aber Ich werde wohl kaum Sachen lassen die mir Spaß machen .Ich werde beim Verwaltungsgericht versuchen ein gegenseitiges Kontaktverbot für Volker Trautmann zu bekommen ,denn der ist euer Problem .Außerdem Aufhebung des ersten und zweiten Hausverbotes und eine dauerhafte Anordnung das Ich das Gebäude Stau 70 nicht mehr betreten muss.

Mfg
Lars Willen

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