Revision

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Lars Willen 30.09.2015
Großer Kuhlenweg 49
26125 Oldenburg

An das Landgericht Oldenburg
Elisabethstrasse 6
26135 Oldenburg

Revision
23 Cs 451 Js 64232/14 (16/15)
Hiermit stelle Ich Antrag auf Revision nach § 345 StPO.
Ich bekam das Urteil als Ausfertigung , in einen Schreiben der Staatsanwaltschaft Oldenburg,an mich,mit Poststempel vom 2.9.2015 zum erstenmal.Vor diesem Datum hatte Ich das Urteil nicht bekommen,Ich werde einen Antrag bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg stellen für Akteneinsicht 23 Cs 451 Js 64232/14 (16/15) ,falls dort ein anderes Zustelldatum genannt wird,um möglicherweise einen Nachforschungsantrag zu stellen oder anderes.
Ich lege Revision gegen das Urteil ein aus mehrreren Gründen von denen alle oder einige eine Revision rechtfertigen.
Als ersten Grund nenne Ich den Meineid der ,meiner Meinung nach, vom Zeugen Volker Trautmann geleistet wurde.Ich habe am 4.7.2015 deswegen Strafanzeige gegen Volker Trautmann bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg gestellt ,bevor Ich das Urteil bekomme hatte um die Sache zum laufen zu kriegen,was mir auch gelungen ist da ich deswegen im July 2015 Hausverbot fürs Jobcenter bekam und meine Wohnung durchsucht wurde.Bei der Hausdurchsuchung sagte Ich den POK (0441-790-xxxx) auch das Ich noch kein Urteil bekommen habe.Die Äußerung von Volker Trautmann am 10.6.2015 vor Gericht waren auch die gleichen Äußerungen weswegen ein Steckbrief zu seiner Ergreifung von mir vom Oktober 2013 bis Mai 2015 in das Internet von mir gestellt worden ist,auf meiner eigenen Internetseite die Ich bezahlt habe.Die Äußerungen von Volker Trautmann sind falsch,deswegen der Steckbrief und deswegen die Strafanzeige July 2015 und deswegen kann Ich das Urteil nicht akzeptieren.
Als zweiten Grund für die Revision nenne Ich das fehlen eines Pflichtverteidigers,den Ich ordnungsgemäss beantragt habe und abgelehnt wurde.Bei der Ablehnung eines Antrages auf einen Pflichtverteidigers setzt der § 140 StPO 2 Abs. vorraus „oder wegen der Schwierigkeit der Sach- oder Rechtslage die Mitwirkung eines Verteidigers geboten erscheint oder wenn ersichtlich ist, daß sich der Beschuldigte nicht selbst verteidigen kann“ da Ich vor der Verhandlung darauf hingewiesen habe das der § 201 StGB hier falsch ist und war. Ich habe mir das Bundestagsprotokoll zum § 201 StGB aus dem Jahre 2004 durchgelesen und einige juristische Kommentare ,wonach dieser Paragraph zum Schutz der Privatphäre dient. Inkeinen meiner Videos habe Ich die Privatphäre anderer verletzt ausser meiner eigenen .Es hätte deshalb durchaus Grund gegeben einen Pflichtverteidiger zuzulassen da alle Straftaten im Internet stattfanden und die Rechtslage unklar ist .Ebenfalls habe Ich darauf hingewiesen das Artikel 5 Pressefreiheit GG betroffen sein kann ,nicht etwa das Ich mich als drogensüchtiger Medienaffe oder gekaufter Schmierfink Schutz durch Art 5 GG erhoffe,sondern das dieser Artikel möglicherweise auch für mich gilt,da weder eine Ausbildung,Studium,Arbeitsplatz oder Bezahlung eine notwendige vorraussetzung für den Art 5 GG ist,da 1949 niemand mit dem Internet gerechnet hat als die Verfassung geschrieben wurde.Die Komplexität dieser Frage übersteigt schon das Wissen von Jura Professoren , auch dann wenn Ich den Blog nur installiert habe um meine technischen Fähigkeiten zu verbessern , wird ein Blog (elektronisches Tagebuch) von einigen als Ausreichend betrachtet um als Journalist zu gelten,was von mir nie beabsichtigt wurde,wie man an meiner Meinung über „die“ erkennen kann.Desweiteren hätte ein Pflichtverteidiger,geschweige denn ein bezahlter Verteidiger,kommentarlos hingenommen das der erste Zeuge mich lautstark verfluchend den Saal verlässt,der zweite Zeuge einen Meineid macht und die Zeugin mir schlicht weitere Fragen untersagt,die Ich allerdings danach auch nicht mehr hatte da ja alles klar war nach den Befehlen die die Zeugin gab. Ein Pflichtverteidiger hätte auch besser mitgespielt als Ich und nicht das gleiche Strafmaß wie die Staatsanwaltschaft gefordert so wie Ich es gemacht habe,wodurch das Urteil von 4 Monaten auf Bewährung von 3 Jahren auch mehr Sinn ergeben hätte,was vermutlich daran lag das das Urteil schon vor der Verhandlungh feststand.Wenn das keine „schwierige Sach und Rechtslage“ ist möchte Ich mal ein juristisches Beispiel lesen was „schwierig“ definiert.
Als dritten Grund für eine Revision führe Ich die Inflation im Strafmaß an.Während für die gleichen delikte im Jahr 2013 noch 443,50 Euro ausreichten sind es 2015 nun 4 Monate,was umgerechnet 1200 Euro wären,großzügig nach unten abgerundet.Oder anders betrachtet für kaum mehr als 50% steigerung der „Vergehen“ eine mehr als 400% Anstieg der Strafe.Wie auch immer man rechnet es sind 2015 mehr als 2013 ohne eine ausreichende Begründung im Urteil.Nur um das klar zu stellen,es geht nicht um die höhe der Strafe sondern darum das es nicht im Urteil steht warum die Strafe höher ausfällt.Es ist sogar so das das Gegenteil davon im Urteil steht,das die Strafmildernden Punkte aufgezählt werden.Es werden aber nicht die Gründe aufgezählt die die Verschärfung der Strafe begründen.
Die Dinge die in den Urteil fehlen sagen schon mehr aus als die Dinge die im Urteil stehen,was der vierte Grund für eine Revision ist.Die Aussage unter Eid von Volker Trautmann Ich hätte „eine Frau“ bedroht fehlt,weil offensichtlich selbst die Richterin ihm nicht glaubte.Es fehlt auch die Aussage des Zeugen O² Verkäufer der sagte „habe das Video wohl nicht komplett gesehen und kann mich kaum erinnern“ oder so ähnlich.Für ein sehr harmloses Vdieo 1 Monat Gefängnis an das sich das „Opfer“ kaum erinnert ob er es ganz gesehen hat,ist wohl kaum ernst zu nehmen,sondern vielmehr ein Ablenkungsmanöver,das wenn man den gesammten „Prozess“ betrachtet nur ein weiterer Teil um ein gewünschtes Resultat zu rechtfertigen in der Hoffnung so die vielen Starftaten zu vertuschen die von den „Opfern“ an den „Täter“ beganngen wurden .Es wurde krampfhaft versucht eine Straftat ausserhalb des Internet zu finden oder zu provozieren.Es fehlt aber im Urteil irgendeine Straftat ausserhalb des Internet.Die Dinge die im Internet passierten werden künstlich aufgeblasen mit GROSSBUCHSTABEN,und wenn man nicht total verblödelt ist weiss man das Leute die rumschreien und Leute die GROSSBUCHSTABEN benutzen versuchen ihre schwachen ARGUMENTE AUFZUBLASEN.
Das sind 4 Gründe für eine Revision,wobei 1 Grund schon reichen würde.Es ist auch noch so das 2 Profis,die Richterin und die Staatsanwältin die das täglich machen,es nicht gesachafft haben den Prozess auch nur ansatzweise juristisch und deutsch über die Bühne zu bringen,was allerdings an den 3 schlechtesten Zeugen die man sich vorstellen kann lag ,und daran das der Verteidiger und Angeklagter,bei seinen allerersten Prozess den er machte,keine Fehler beging und sich nicht provozieren liess.
Mit freundlichen Grüßen
Lars willen

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